Über uns - Christopher Sax & Julia Schabasser - Websiteriesen

Über uns

Über mich - Christopher Sax

Schön, Sie kennenzulernen. Mein Name ist Christopher Sax und gemeinsam mit Julia Schabasser sorge ich für die Programmierung Ihrer neuen Webseite. Ich bringe bereits einige Jahre an kommerzieller Softwareprogrammierung in die Websiteriesen ein. Der Bereich der Webentwicklung ist für mich besonders interessant, da man hier langhaltig ein Unternehmen in ein gutes Licht stellen kann.

Mein Weg zu den Websiteriesen

Software hat mich schon immer fasziniert. Bereits als Teenager habe ich begonnen, mich für die Programmierung zu interessieren, besonders im Bereich der Webtechnologien. Nach einigen Jahren bei verschiedenen Firmen habe ich mich dazu entschieden, meinen Kunden Vollzeit zu helfen. Gemeinsam mit Julia Schabasser entstanden so die Websiteriesen.

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Über mich - Julia Schabasser

Hallo, ich bin Julia Schabasser, Ihr kreativer Kopf zur Gestaltung einer außergewöhnlichen Website und Umsetzerin Ihrer Ideen.

Ich wohne mit meinem Freund Christopher in Niederösterreich in einer Dachgeschosswohnung mit Blick auf die Sterne in einer wolkenlosen Nacht. Beruflich bin ich Teilzeit-Webdesignerin und der kreative Kopf bei den Websiteriesen sowie Teilzeit-Masterstudentin und Studienassistentin der Psychologie an der Universität Wien. So verbringe ich gerne viel Zeit damit, mir originelle Texte und aufregende Designs für die Webseiten unserer Kunden auszudenken und diese im Anschluss umzusetzen. Außerdem bin ich eine Leseratte und Teilzeitpferdemama. Mein Pflegepferd Viktor hat eine große Vorliebe für Bananen und mag es gern, wenn man ihm in die Nüstern bläst. Am häufigsten trifft man uns in der Praterallee und in den umliegenden Wäldern beim Grasen auf.

Mein Weg zu den Websiteriesen

Bis ich meinen Freund Christopher kennenlernte, sah für mich ein Programm-Code genauso beängstigend und gleichzeitig langweilig aus wie vielleicht für Sie. Je öfter ich ihm aber beim Programmieren zuschaute, desto klarer wurde mir: „Das will ich auch können“. Mit viel Engagement und vor allem Frustrationstoleranz lernte ich Programmiersprachen wie HTML, CSS und JavaScript kennen und lieben. Heute ist das Programmieren für mich nicht nur ein Beruf sondern auch ein Hobby. Außerdem bemerkte ich sehr schnell, dass für diesen Job eines der Dinge notwendig ist, die ich am besten kann und am liebsten mache: Das Entwickeln von kreativen Ideen – nämlich für die Webseiten unserer Kunden.